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Atemschutz & Feuerwehr

Atemschutzuntersuchungen für Feuerwehrangehörige zur fundierten Beurteilung der gesundheitlichen Eignung für den Einsatz.

Feuerwehrmann mit Atemschutzgerät
AtemschutzFeuerwehr
Ergometer für die Belastungsuntersuchung von Feuerwehrangehörigen
Belastungsuntersuchung

Atemschutzuntersuchung für Feuerwehrangehörige

Der Einsatz unter Atemschutz stellt besondere körperliche Anforderungen. Umso wichtiger ist es, vor dem Einsatz zu klären, ob die gesundheitlichen Voraussetzungen für diese Belastung gegeben sind.

In unserer Praxis führen wir die erforderlichen arbeitsmedizinischen Eignungsuntersuchungen für Atemschutzgeräteträgerinnen und Atemschutzgeräteträger (G26.3) der Feuerwehr durch.

Das Thema liegt uns besonders am Herzen: Herr Butterhof ist selbst seit vielen Jahren in der Feuerwehr aktiv. Dr. Yvonne Biesenberger und Dr. Matthias Kohlmann sind seit Langem notärztlich tätig und kennen die besonderen Anforderungen und Belastungen im Einsatz aus eigener beruflicher Erfahrung.

Bestandteile der Untersuchung

Die Untersuchung erfolgt nach den geltenden arbeitsmedizinischen Vorgaben und kann – abhängig von Alter, Einsatzprofil und Art des Atemschutzes – unter anderem folgende Bestandteile umfassen:

  • Ausführliche Anamnese
  • Körperliche Untersuchung
  • Blutdruckmessung
  • Ruhe-EKG
  • Lungenfunktionsprüfung
  • Belastungs-EKG
  • Gegebenenfalls weitere ergänzende Untersuchungen

Fundiert beurteilen und bescheinigen

Ziel ist eine fundierte Beurteilung, ob die gesundheitliche Eignung für den Einsatz unter Atemschutz gegeben ist.

Wenn die medizinischen Voraussetzungen erfüllt sind, kann im Anschluss die entsprechende Eignungsbescheinigung ausgestellt werden.

Uns ist dabei wichtig, die Untersuchung nicht nur formal abzuarbeiten, sondern die besonderen Anforderungen des Feuerwehrdienstes ernst zu nehmen und mögliche gesundheitliche Risiken frühzeitig zu erkennen.